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Pritzker-Preis für Grafton - Yvonne Farrell und Shelley McNamara ausgezeichnet

Architecture 3-3-2020 Baunetz 187


03.03.2020
Von einem kometenhaften Aufstieg zu sprechen, wäre angesichts ihrer zahlreichen, zum Teil bereits in den 90er Jahren fertiggestellter Bauten sicherlich falsch. Und doch muss man sagen, dass sich die Karriere von Yvonne Farrell und Shelley McNamara in den letzten zehn Jahren extrem beschleunigt hat: Silberner Löwe 2012, Jane Drew Prize 2015, RIBA International Prize 2016, die Goldmedaille der RIBA 2020 und dazwischen 2018 noch die Ehre, die Biennale von Venedig kuratieren zu dürfen. Ganz folgerichtig erhält das Duo vom Büro Grafton Architects nun auch noch den Pritzker Preis, wie Tom Pritzker, Sohn des Stifters Jay A. Pritzker und Vorsitzender der auslobenden Hyatt Foundation, heute in Chicago bekannt gab. Die Jury unter Vorsitz von Stephen Breyer, der auch André Aranha Corrêa do Lago, Barry Bergdoll, Deborah Berke, Sejima Kazuyo, Benedetta Tagliabue und Wang Shu angehörten, zeichnet Farrell und McNamara – so lässt sich die Presseerklärung verstehen – als Gesamtpaket vieler positiver Eigenschaften aus. Ihre Integrität wird gelobt, ebenso die Art und Weise, wie sie ihr Büro führen und an der Uni lehren oder auch ihre Großzügigkeit gegenüber den Kolleg*innen – und ihre Verantwortung...

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